Design-to-Code ersetzt kein Produkturteil
KI-Tools wie Lovable, Bolt, v0 und Replit machen Prototypen schneller. Für ernsthafte Produkte wird dadurch aber nicht weniger Produkturteil gebraucht, sondern mehr.
KI-Tools wie Lovable, Bolt, v0 und Replit machen Prototypen schneller. Für ernsthafte Produkte wird dadurch aber nicht weniger Produkturteil gebraucht, sondern mehr.
KI-Coding-Tools beschleunigen Entwicklung. Sie beschleunigen aber auch den Moment, in dem kompromittierte Abhängigkeiten, Skripte und Zugangsdaten zu einem Produktionsrisiko werden.
KI-Tools bringen Prototypen schnell zum Laufen. Die eigentliche Arbeit beginnt, wenn Kunden, Daten, Betrieb und spätere Änderungen davon abhängen.
KI kann Sicherheitslücken schneller finden. Der geschäftliche Wert entsteht aber erst durch Harnesses, reproduzierbare Tests, Triage und saubere Release-Prozesse.
Persistente KI-Erinnerung macht Assistenten nützlicher, schafft aber auch eine neue Angriffsfläche. Unternehmen brauchen klare Regeln dafür, was Agenten speichern, abrufen und vertrauen dürfen.
KI-Tools wie Lovable, Replit und ähnliche Plattformen machen Web-Apps schnell sichtbar. Vor Kundendaten, echten Nutzern und internen Workflows braucht es aber einen klaren Produktions- und Sicherheitsübergang.
Wenn KI-Agenten Tools, APIs und interne Systeme bedienen, reicht Authentifizierung nicht mehr. Unternehmen brauchen klare Ausführungsrechte, Freigaben und Auditierbarkeit.
KI-Agenten können Entwicklung deutlich beschleunigen. Für produktive Software brauchen sie aber klare Rechte, Reviews, Tests, Logs und Betriebsregeln.
Warum KI-gestützte Entwicklung nur dann zuverlässig skaliert, wenn Systemgrenzen, Datenmodelle und Betriebsregeln zuerst geklärt werden.